Beobachterinnenberichte MSC 2026
In diesem Jahr haben Dr. Inga Blum / IPPNW und Natalia Jagolski / Universität Leiden für MSKv die Münchner Sicherheitskonferenz besucht. Hier ihre spannenden Berichte:
Beobachterinbericht Dr. Inga Blum
Beobachterinbericht Natalia Jagolski
Zusätzlich zum intensiven Netzwerken konnten die beiden MSC-Beobachterinnen ihren Konferenzbesuch nutzen, um mediale Aufmerksamkeit zu erzeugen:
Inga Blum hat sich mit einem Statement zu Atomwaffen in die Panel Diskussion „Under Reconstruction: A World Order for the Next Generation“ eingebracht.
Panel Diskussion A World Order for the Next Generation
(das Statement ist ab Minute 25:00 zu sehen)
Für die Organisation „Internationale Ärzt*innen für die Verhütung des Atomkriegs“ (IPPNW) hat Inga Blum zudem einen (englischsprachigen) Konferenzbericht erstellt:
Arms over norms: Military budgets given priority at security conference
Natalia Jagolski wurde während der Konferenz von BBC News für ein Interview angefragt. Aus rechtlichen Gründen dürfen wir dieses Interview leider nicht zeigen.
Thomas Mohr (Vorsitzender MSKv) und Christoph Steinbrink (ebenfalls MSKv) wurden von Radio Lora München interviewt. Es ging vor allem um die Frage, ob die MSC und militärische Stärke tatsächlich zu mehr Sicherheit beitragen, und ob es gelingen kann, Einfluss auf die Konferenz zu nehmen. Inga Blum und Natalia Jagolski kommen in diesem Beitrag ebenfalls zu Wort: Was wurde in den nichtöffentlichen MSC-Veranstaltungen diskutiert? Wie sehr wird von einem Kriegsszenario 2029 ausgegangen? Welche Rolle spielen diplomatische Mittel? Und was ist mit menschlicher Sicherheit und der jungen Generation? Das Interview wurde von Kevin Kaisig (Nord Süd Forum München e.V. – für eine solidarische Welt) geführt. Hier der Link zum Interview:
Eine-Welt-Report: Die MSC 2026 – Tanz auf dem Vulkan?
Die Tageszeitung „nd“ hat in ihrem Artikel zur MSC 2026 ausführlich über die Aktivitäten von MSKv berichtet. Dr. Thomas Mohr und Dr. Inga Blum wurden zitiert, Natalia Jagolski namentlich erwähnt. Hier der Link zum Artikel:
Ist die »Waffenbörse« reformierbar?
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